`:top
`*`!Pinus strobiformis`!`* ist ein `F33f`_`[Nadelbaum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Koniferen]`_`f aus der `F33f`_`[Gattung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gattung_(Biologie)]`_`f der `F33f`_`[Kiefern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kiefern]`_`f (`*Pinus`*) mit zu fünft wachsenden, meist 7 bis 11 Zentimeter langen Nadeln. Die Samenzapfen erreichen eine Länge von meist 12 bis 30 Zentimetern. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt im Süden der Vereinigten Staaten und in Mexiko. Die Art wird in der `F33f`_`[Roten Liste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rote_Liste_gefährdeter_Arten]`_`f der `F33f`_`[IUCN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IUCN]`_`f als nicht gefährdet eingestuft.
>>Contents
• `F0af`_`[Beschreibung`#beschreibung]`_`f
• `F0af`_`[Erscheinungsbild`#erscheinungsbild]`_`f
• `F0af`_`[Knospen und Nadeln`#knospen-und-nadeln]`_`f
• `F0af`_`[Zapfen und Samen`#zapfen-und-samen]`_`f
• `F0af`_`[Chromosomenzahl`#chromosomenzahl]`_`f
• `F0af`_`[Verbreitung und Ökologie`#verbreitung-und-kologie]`_`f
• `F0af`_`[Gefährdung und Schutz`#gef-hrdung-und-schutz]`_`f
• `F0af`_`[Systematik und Etymologie`#systematik-und-etymologie]`_`f
• `F0af`_`[Verwendung`#verwendung]`_`f
• `F0af`_`[Quellen`#quellen]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
-─
>>Beschreibung
>>>Erscheinungsbild
`*Pinus strobiformis`* wächst als `F33f`_`[immergrüner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Immergrüne_Pflanze]`_`f, 25 bis 30 Meter hoher `F33f`_`[Baum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Baum]`_`f. Der Stamm wächst `F33f`_`[monopodial`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Monopodium]`_`f, gerade und aufrecht und erreicht `F33f`_`[Brusthöhendurchmesser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brusthöhendurchmesser]`_`f von bis zu 1 Meter. Die `F33f`_`[Stammborke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Borke]`_`f ist dunkelbraun und unter Witterungseinfluss grau, dick, rau und schuppig und zerbricht in kleine, unregelmäßig geformte Platten. Die Äste wachsen horizontal, nach unten gebogen oder aufsteigend. Die Baumkrone junger Bäume ist konisch, ältere Bäume haben eine gerundete oder unregelmäßig geformte Krone. Junge Triebe sind schwach flaumhaarig oder unbehaart, blass rötlich braun und tragen 5 bis 10 Millimeter lange, bald abfallende `F33f`_`[Schuppenblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niederblatt]`_`f.`:cite-ref-farjon1-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-farjon1-1]`_`f]
>>>Knospen und Nadeln
Die vegetativen `F33f`_`[Knospen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Knospe]`_`f sind eiförmig bis eiförmig-länglich und nicht oder nur leicht harzig. Endständige Knospen sind 10 bis 15 Millimeter lang mit Durchmessern von 5 bis 8 Millimetern, die seitständigen Knospen sind kleiner. Die `F33f`_`[Nadeln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blatt_(Pflanze)]`_`f wachsen zu fünft oder sehr selten zu sechst in einer 20 bis 25 Millimeter langen, sich bald auflösenden und zum Ende der Wuchsperiode abfallenden Nadelscheide. Die Nadeln sind dunkelgrün bis bläulich grün, weich, gerade oder nahe der Basis leicht gebogen, leicht verdreht, manchmal ab 5 meist 7 bis 11 und selten bis 12 Zentimeter lang und ab 0,6 meist 0,8 bis 1,1 und selten bis 1,2 Millimeter dick. Der Nadelrand ist fein gesägt bis ganzrandig, das Ende spitz. Alle Seiten oder häufiger nur die `F33f`_`[adaxialen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adaxial]`_`f Seiten zeigen `F33f`_`[Spaltöffnungslinien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stoma_(Botanik)]`_`f. Je Nadel werden meist zwei, seltener bis vier `F33f`_`[Harzkanäle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Harzkanal]`_`f gebildet. Die Nadeln bleiben drei bis fünf Jahre am Baum.`:cite-ref-farjon1-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-farjon1-1]`_`f]`:cite-ref-eckenwalder8-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-eckenwalder8-2]`_`f]
>>>Zapfen und Samen
Die `F33f`_`[Pollenzapfen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zapfen_(Botanik)]`_`f sind gelb, eiförmig-länglich bis kurz zylindrisch und 6 bis 10 Millimeter lang.`:cite-ref-farjon1-1-2[`F5bf`_`[1`#cite-note-farjon1-1]`_`f]
Die Samenzapfen wachsen einzeln oder in Paaren, manchmal auch in `F33f`_`[Wirteln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wirtel]`_`f von drei bis vier an 15 bis 25 Millimeter langen Stielen. Ausgewachsene Zapfen haben unterschiedliche Formen, sie sind geöffnet meist zylindrisch oder breit zylindrisch bis eiförmig-länglich, 12 bis 30 und selten bis 60 Zentimeter lang bei Durchmessern von 7 bis 11 Zentimetern. Die etwa 100 Samenschuppen sind dick holzig, anfangs grünlich und rötlich getönt und bei Reife hellbraun. An der Zapfenbasis sind sie eingerollt oder zurückgebogen, die übrigen haben meist einen eingerollten Rand. Jede Schuppe hat `F33f`_`[adaxial`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adaxial]`_`f eine oder zwei Vertiefungen, in welchen die Samen wachsen. Die `F33f`_`[Apophyse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Apophyse_(Kiefern)]`_`f ist hell gelblich braun bis dunkel ockerfarben, mehr oder weniger keilförmig bis länglich, zur Basis hin dick und zur Spitze dünner werdend und zurückgebogen. Die Oberfläche ist glatt oder längs gerillt und sehr harzig. Der `F33f`_`[Umbo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Apophyse_(Kiefern)]`_`f liegt am Schuppenende, er ist breit dreieckig und stumpf.`:cite-ref-farjon1-1-3[`F5bf`_`[1`#cite-note-farjon1-1]`_`f]`:cite-ref-eckenwalder8-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-eckenwalder8-2]`_`f]
Die `F33f`_`[Samen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Same_(Pflanze)]`_`f sind verkehrt eiförmig, 12 bis 18 Millimeter lang und 8 bis 11 Millimeter breit, rötlich braun oder braun. Der Samenflügel ist meist nur rudimentär ausgebildet, sehr klein oder erreicht in manchen Zapfen die halbe Länge des Samens.`:cite-ref-farjon1-1-4[`F5bf`_`[1`#cite-note-farjon1-1]`_`f]
>>>Chromosomenzahl
Die `F33f`_`[Chromosomenzahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chromosomenzahl]`_`f beträgt 2n = 24.`:cite-ref-tropicos-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-tropicos-3]`_`f]
>>Verbreitung und Ökologie
Das natürliche Verbreitungsgebiet von `*Pinus strobiformis`* liegt in den Vereinigten Staaten in `F33f`_`[Arizona`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arizona]`_`f, `F33f`_`[New Mexico`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=New_Mexico]`_`f und in Trans-Pecos im Westen von `F33f`_`[Texas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Texas]`_`f; in Mexiko im Osten`:cite-ref-grin-4-0[`F5bf`_`[4`#cite-note-grin-4]`_`f] des Bundesstaats `F33f`_`[Sonora`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sonora_(Bundesstaat)]`_`f, in `F33f`_`[Chihuahua`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chihuahua_(Bundesstaat)]`_`f, `F33f`_`[Coahuila`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Coahuila]`_`f, `F33f`_`[Nuevo León`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nuevo_León]`_`f, im Osten`:cite-ref-grin-4-1[`F5bf`_`[4`#cite-note-grin-4]`_`f] von `F33f`_`[Sinaloa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sinaloa]`_`f, in `F33f`_`[Durango`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Durango_(Bundesstaat)]`_`f, `F33f`_`[Jalisco`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jalisco]`_`f und lokal in `F33f`_`[Zacatecas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zacatecas_(Bundesstaat)]`_`f und `F33f`_`[San Luís Potosí`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=San_Luis_Potosí_(Bundesstaat)]`_`f.`:cite-ref-farjon1-1-5[`F5bf`_`[1`#cite-note-farjon1-1]`_`f]
`*Pinus strobiformis`* wächst in Höhen von 1900 bis 3500 Metern auf tiefen, humusreichen aber auch steinigen Böden häufig in Nordhängen und entlang von Gebirgsbächen. Das Klima in der `F33f`_`[Sierra Madre Occidental`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sierra_Madre_Occidental]`_`f wird von gewitterartigen Sommerregen und auch Niederschlägen im Winter bestimmt, in größeren Höhen fallen diese als Schnee.`:cite-ref-farjon1-1-6[`F5bf`_`[1`#cite-note-farjon1-1]`_`f] Das Verbreitungsgebiet wird der `F33f`_`[Winterhärtezone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=USDA-Klimazonen]`_`f 7 zugerechnet mit mittleren jährlichen Minimaltemperaturen zwischen −17,7 und −12,3 °C (0 bis 10 `F33f`_`[°F`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grad_Fahrenheit]`_`f).`:cite-ref-eckenwalder8-2-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-eckenwalder8-2]`_`f]
Man findet die Art manchmal in kleinen Reinbeständen innerhalb von Kiefern- oder Kiefern-Eichen-Wäldern oder häufiger vermischt mit `*`F33f`_`[Pinus arizonica`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pinus_arizonica]`_`f`*, `*`F33f`_`[Pinus engelmannii`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pinus_engelmannii]`_`f`*, `*`F33f`_`[Pinus leiophylla`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pinus_leiophylla]`_`f`* var. `*chihuahuana`*, `*`F33f`_`[Pinus durangensis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pinus_durangensis]`_`f`*, `*`F33f`_`[Pinus lumholtzii`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pinus_lumholtzii]`_`f`*, verschiedenen `F33f`_`[Eichenarten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eichen]`_`f (`*Quercus`* spp.) und `F33f`_`[Erdbeerbäumen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erdbeerbäume]`_`f (`*Arbutus`* spp.). In feuchteren Gebieten wächst `*Pinus strobiformis`* zusammen mit `F33f`_`[Douglasien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Douglasien]`_`f (`*Pseudotsuga`*) und `F33f`_`[Tannen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tannen]`_`f (`*Abies`*), und in großen Höhen mit `*`F33f`_`[Pinus hartwegii`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pinus_hartwegii]`_`f`*.`:cite-ref-farjon1-1-7[`F5bf`_`[1`#cite-note-farjon1-1]`_`f] `*Pinus strobiformis`* ist die wichtigste Wirtspflanze der `F33f`_`[Zwergmistel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zwergmisteln]`_`f `*Arceuthobium blumeri`*.`:cite-ref-conifers-5-0[`F5bf`_`[5`#cite-note-conifers-5]`_`f]
>>Gefährdung und Schutz
In der `F33f`_`[Roten Liste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rote_Liste_gefährdeter_Arten]`_`f der `F33f`_`[IUCN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IUCN]`_`f wird `*Pinus strobiformis`* als nicht gefährdet („Least Concern“) geführt. Das Verbreitungsgebiet ist sehr ausgedehnt und die Art ist in den Kiefernwäldern der Sierra Madre Occidental aber auch anderswo häufig. In manchen Gebieten kommt es aufgrund der Holznutzung zu Rückgängen der Bestände, jedoch ist der Gesamtbestand stabil. Ein Gefährdung der Bestände könnte jedoch von weitergehenden, nicht auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Rodungen ausgehen. Eine weitere Gefahr stellt möglicherweise der `F33f`_`[Strobenrost`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weymouthkiefern-Blasenrost]`_`f (`*Cronartium ribicola`*) dar, doch gibt es noch keine Anzeichen eines Befalls (Stand 2011). Sowohl in Mexiko als auch in den Vereinigten Staaten gibt es Bestände in geschützten Gebieten.`:cite-ref-iucn-6-0[`F5bf`_`[6`#cite-note-iucn-6]`_`f]
>>Systematik und Etymologie
`*Pinus strobiformis`* ist eine `F33f`_`[Art`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Art_(Biologie)]`_`f aus der `F33f`_`[Gattung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gattung_(Biologie)]`_`f der `F33f`_`[Kiefern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kiefern]`_`f (`*Pinus`*), in der sie der Untergattung `*Strobus`*, `F33f`_`[Sektion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sektion_(Biologie)]`_`f `*Quinquefoliae`*, Untersektion `*Strobus`* zugeordnet ist.`:cite-ref-farjon609-7-0[`F5bf`_`[7`#cite-note-farjon609-7]`_`f] Sie wurde 1848 von `F33f`_`[George Engelmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=George_Engelmann]`_`f `F33f`_`[erstbeschrieben`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erstbeschreibung]`_`f.`:cite-ref-ipni-8-0[`F5bf`_`[8`#cite-note-ipni-8]`_`f]`:cite-ref-plantlist-9-0[`F5bf`_`[9`#cite-note-plantlist-9]`_`f] Die Art liegt sowohl in den `F33f`_`[morphologischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Morphologie_(Biologie)]`_`f Merkmalen als auch im Verbreitungsgebiet zwischen `*`F33f`_`[Pinus flexilis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pinus_flexilis]`_`f`* und `*`F33f`_`[Pinus ayacahuite`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pinus_ayacahuite]`_`f`*. Sie ist sehr variabel, daher ist die Zuordnung mancher Bestände fraglich. `F33f`_`[Hybridisierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hybride]`_`f zwischen den Arten erschwert zusätzlich die klare Abgrenzung.`:cite-ref-eckenwalder8-2-3[`F5bf`_`[2`#cite-note-eckenwalder8-2]`_`f] Daher gibt es auch eine Vielzahl an `F33f`_`[Synonymen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Synonym_(Taxonomie)]`_`f wie `*Pinus ayacahuite`* var. `*brachyptera`* G.R.Shaw, `*Pinus ayacahuite`* var. `*novogaliciana`* Carvajal, `*Pinus ayacahuite`* subsp. `*strobiformis`* (Engelm.) A.E.Murray, `*Pinus ayacahuite`* var. `*strobiformis`* (Engelm.) Lemmon, `*Pinus bonapartea`* Roezl`:cite-ref-eckenwalder8-2-4[`F5bf`_`[2`#cite-note-eckenwalder8-2]`_`f]`:cite-ref-plantlist-9-1[`F5bf`_`[9`#cite-note-plantlist-9]`_`f] `*Pinus ayacahuite`* var. `*reflexa`* (Engelmann) Voss, `*Pinus flexilis`* var. `*reflexa`* Engelmann und `*Pinus reflexa`* (Engelmann) Engelmann`:cite-ref-fona-10-0[`F5bf`_`[10`#cite-note-fona-10]`_`f].
Hybride zwischen `*Pinus strobiformis`* und `*Pinus flexilis`* und `*`F33f`_`[Pinus monticola`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pinus_monticola]`_`f`* sind belegt, ob es auch Kreuzungen mit `*Pinus ayacahuite`* gibt, ist nicht bekannt.`:cite-ref-eckenwalder8-2-5[`F5bf`_`[2`#cite-note-eckenwalder8-2]`_`f]
Der Gattungsname `*Pinus`* wurde schon von den Römern für mehrere Kiefernarten verwendet.`:cite-ref-gen-gat-11-0[`F5bf`_`[11`#cite-note-gen-gat-11]`_`f] Das `F33f`_`[Artepitheton`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Epitheton]`_`f `*strobiformis`* verweist auf die Ähnlichkeit der Art mit der `F33f`_`[Weymouth-Kiefer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weymouth-Kiefer]`_`f (`*Pinus strobus`*).`:cite-ref-farjon1-1-8[`F5bf`_`[1`#cite-note-farjon1-1]`_`f]
>>Verwendung
Das Holz von `*Pinus strobiformis`* ist hochwertig und wird als Bauholz und für Schreinerarbeiten verwendet. Es wird auch zur Herstellung von Violinen eingesetzt.`:cite-ref-farjon2-12-0[`F5bf`_`[12`#cite-note-farjon2-12]`_`f] Doch aufgrund der geringen Größe der Bäume und der Abgelegenheit der Bestände ist die Art wirtschaftlich weniger wichtig als beispielsweise die Weymouth-Kiefer.`:cite-ref-eckenwalder9-13-0[`F5bf`_`[13`#cite-note-eckenwalder9-13]`_`f] Das Harz wird medizinisch eingesetzt. Die Art wird selten kultiviert, man findet sie außerhalb des Verbreitungsgebiets nur in `F33f`_`[Arboreten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arboretum]`_`f.`:cite-ref-farjon2-12-1[`F5bf`_`[12`#cite-note-farjon2-12]`_`f]
>>Quellen
>>>Literatur
• Aljos Farjon: A Handbook of the World's Conifers. Band 2. Brill, Leiden-Boston 2010, ISBN 978-90-04-17718-5, S. 609, 761–762.
• James E. Eckenwalder: Conifers of the World. The Complete Reference. Timber Press, Portland OR / London 2009, ISBN 978-0-88192-974-4, S. 478–479 (englisch).
• Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 2: `*Pteridophytes and Gymnosperms`*. Oxford University Press, New York / Oxford u. a. 1993, ISBN 0-19-508242-7 (englisch).
• Helmut Genaust: `*Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.`* 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7, S. 487 (Nachdruck von 1996).
>>>Einzelnachweise
`:cite-note-farjon1-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-farjon1-1-0]`_`f Aljos Farjon: `*A Handbook of the World's Conifers.`* Band 2, S. 761
`:cite-note-eckenwalder8-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-eckenwalder8-2-0]`_`f James E. Eckenwalder: `*Conifers of the World`*, S. 478
`:cite-note-tropicos-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-tropicos-3-0]`_`f Tropicos. [1]
`:cite-note-grin-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-grin-4-0]`_`f Pinus strobiformis im `*Germplasm Resources Information Network`* (GRIN), `F33f`_`[USDA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landwirtschaftsministerium_der_Vereinigten_Staaten]`_`f, `F33f`_`[ARS`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Agricultural_Research_Service]`_`f, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
`:cite-note-conifers-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-conifers-5-0]`_`f Christopher J. Earle: `*Pinus strobiformis.`* In: `*The Gymnosperm Database.`* www.conifers.org, 23. November 2012, abgerufen am 7. Dezember 2013 (englisch).
`:cite-note-iucn-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-iucn-6-0]`_`f Pinus strobiformis in der `F33f`_`[Roten Liste gefährdeter Arten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rote_Liste_gefährdeter_Arten]`_`f der `F33f`_`[IUCN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IUCN]`_`f 2013. Eingestellt von: A. Farjon, 2011. Abgerufen am 7. Dezember 2013.
`:cite-note-farjon609-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-farjon609-7-0]`_`f Aljos Farjon: `*A Handbook of the World's Conifers.`* Band 2, S. 609
`:cite-note-ipni-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-ipni-8-0]`_`f `*Pinus strobiformis.`* In: `*The International Plant Name Index.`* Abgerufen am 7. Dezember 2013 (englisch).
`:cite-note-plantlist-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-plantlist-9-0]`_`f `*Pinus strobiformis.`* In: `*The Plant List.`* Abgerufen am 7. Dezember 2013.
`:cite-note-fona-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-fona-10-0]`_`f Robert Kral: Pinus strobiformis, in `*Flora of North America.`* Band 2
`:cite-note-gen-gat-11`!11.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-gen-gat-11-0]`_`f Genaust: `*Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.`* S. 487
`:cite-note-farjon2-12`!12.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-farjon2-12-0]`_`f Aljos Farjon: `*A Handbook of the World's Conifers.`* Band 2, S. 762
`:cite-note-eckenwalder9-13`!13.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-eckenwalder9-13-0]`_`f James E. Eckenwalder: `*Conifers of the World`*, S. 479
>>Weblinks
Commons
:
Pinus strobiformis
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• `*Pinus strobiformis`* bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 7. Dezember 2013.
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a